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Die Preisträger 2001
Den DEUTSCHEN KLEINKUNSTPREIS 2001
in der Sparte
Kabarett erhält

das Trio 3Gestirn
Damit zeichnet die Jury das Kölner Kabarett-Trio Wilfried Schmickler, Heiner Kämmer und Wolfgang Nitschke aus, das mit volkstümlichen Attacken kabarettistische Agitation betreibt. Dazu liefert der Kleingarten der Republik mit seinen grotesken Auswüchsen den drei Herren immer neue Früchte.
Das macht Sinn, das macht Spaß - und gibt dem politischen Kabarett in diesem Land Auftrieb.


Den DEUTSCHEN KLEINKUNSTPREIS 2001
in der Sparte
Chanson/Lied/Musik erhalten

Queen Bee
Damit zeichnet die Jury das musikalische Duo Ina Müller und Edda Schnittgard aus, die auf der der Bühne den spielerischen Kampf ausfechten, Freundinnen sein zu müssen.
Die beiden äußerst gegensätzlichen Frauen provozieren in der Leichtigkeit des Entertainments das Spektrum der Gefühle.
Das Klavier- und Stimmen-Duell geht unentschieden aus, weil die Eine immer da aufhört, wo die Andere gerade anfängt.


Den DEUTSCHEN KLEINKUNSTPREIS 2001
in der Sparte
Kleinkunst erhält

Michael Quast
Damit zeichnet die Jury einen Schauspieler aus, der selbstbewußt über die Grenzen seines Metiers hinausgeht. Sein "Mund"werk ist es, Musik und Geräusche auf der Bühne selbst herzustellen und daraus Programme zu komponieren, die dem Publikum zur Ohrenweide werden.
Nach faustischer Erkenntnis erleidet Blaubart bei der Henkersmahlzeit folgerichtig einen Hörsturz.

Den
Förderpreis der Stadt Mainz
zum DEUTSCHEN KLEINKUNSTPREIS 2001 erhält
das Österreichische Duo

Thomas Maurer und Florian Scheuba
Damit zeichnet die Jury zwei erfahrene Kabarettisten und Satiriker aus, die mit ihrem ersten gemeinsamen Programm "Zwei echte …sterreicher" in rechten Zeiten ein satirisches und hintergründiges Stimmungsbild zur politischen Lage der Nation zeichnen.
Das kann ja Haider werden.


Carl-Friedrich Krüger
Vorsitzender der Jury

Die "glöcklichen" Preisträger 2001:
(v.l. oben) Ina Müller und Edde Schnittgard (Queen Bee), Michael Quast, Florian Scheuba & Thomas Maurer.
In der Mitte hockt das 3Gestirn (v.l.) Wilfried Schmickler, Wolfgang Nitschke und Heiner Kämmer.
Und unten wie gemalt der Moderator des Abends: Vorjahrespreisträger Urban Priol